n, denn menge dunkel Kleider wühlt, ulſiviſch
treten ch nicht,
en Kopf
wurmelte eltſamen
ihn ein nn
Kädchens it einem
n Stein. gelangt r Mann, uche und
Haſt zu odten zu ollte ihn
37
„Ko, Ko, was thut Ihr?“ rief ſie. ſucht Ihr Geld an einem Leichnam?“
„Bah, dieß iſt immer das Erſte was man thut,“ antwortete er.
Und Ihr würdet dieſes Geld beMlten?“
„Wenn Niemand es zurückverlangt! W der Todte damit thun?“
„Abſcheulich!“ klagte Bella,„Ihr habt alſo kein Herz, daß Ihr bei einem ſo furchtbaren Unglück an Geld denkt?“
„Mein Mitleid wird ihn doch nicht lebendig machen,“ ſpottete der Strandläufer, während er in ſeiner Unterſuchung fortfuhr.„Er wird von Räubern ermordet worden ſein, denn ich finde keinen kupfernen Deut bei ihm.“
Eben war er mit der Hand nach der nackten Bruſt des Körpers gefahren und rief:
„Ha, da finde ich doch Etwas; gewiß eine Uhr; aber es hängt feſt an einer Kette, die nicht nach⸗ geben
Das Wort erſtarb ihm in dem Munde, und er ſprang erſchrocken zurück. Bella ſtieß einen Schrei aus, deſſen ſcharfer Laut ebenſowohl Furcht als Freude verrieth.
„O, mein Gott, er lebt, er lebt!“ rief ſie.
Unter der Gewalt, welche der Strandläufer ge⸗ braucht hatte, um die Kette, welche dem Unglücklichen um den Hals hing, loszureißen, hatte dieſer plötzlich mit einer krampfhaften Bewegung den Arm erhoben und die Hand an die Bruſt gehracht.
Das Mädchen blieb nur einen Augenblick mit aufgehobenen Händen ſtehen. Nachdem der Schauder
„Himmel!
as kann


