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pünktchen als Metallperlen funkelten.
In einer Ecke befand ſich ein Alkoven mit weiß⸗ und rothcarrirten Gardinen, er mußte dem alten Mann zur Schlafſtätte dienen; denn er war jetzt leer, und an deſſen Rande hing ein Oberrock, wie ihn die Fiſcher trugen.
Ein hölzernes Krucifix mit einem Weihkeſſelchen und einem geweihten Palmzweig hing über der Bett⸗ ſtätte. Daneben lagen auf einem Brettchen an der Wand zwei Bücher: das Eine, klein und die Spu⸗ ren ehmaliger Vergoldung am Einband zeigend, glich einem Gebetbuch; das Andere, groß, abge⸗ nützt und beinahe auseinanderfallend, mußte ohne Zweifel ſeit vielen Jahren unter dem Lichte der Abendlampe gelegen ſein, um der Fiſcherfamilie nach der ſchweren Arbeit einige geiſtige Erholung zu ge⸗ währen. Es konnte demnach Jemand in der Hütte leſen? In der That Etwas, das damals unter den Fiſchern als ſehr ungewöhnlich betrachtet werden mußte.
Die Standuhr, ein gypſernes Krucifix, der drei⸗ eckige Speiſeſchrank in der Ecke, ein Spiegelchen an der Wand, vier oder fünf große Stühle, ein Back⸗ trog, deſſen Deckel als Bank diente, ein Spinnrocken, welcher am Herde den Platz der Hausfrau bezeich⸗ nete, waren die übrigen Gegenſtände zur Ausſchmückung des Gemachs, welche das arme, doch freundliche Fiſcherhäuschen darbot.
Seit einer Weile mußte ein vorherrſchender Ge⸗ danke ſich des Greiſes bemächtigt haben, denn er hatte ſeine Arbeit unterbrochen und ſaß mit der
dert Farben, unter welchen die Gold⸗ und Silber⸗
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