quer über alle Höhen hin, um endlich in ein tiefes Thal ſich zu ſenken und zu verſchwinden.
Zuerſt gewahrt der Beobachter hier Nichts als eine grauſe Verwirrung, eine wilde Umwühlung des Bodens; und er fühlt ſich zu glauben geneigt, daß dieſes traurige Stück Land nur der Ueberreſt einer furchtbaren Umwälzung iſt, von welcher vor Zeiten die Erde hier heimgeſucht worden ſein müßte. Aber in Kurzem wähnt er, einer Bezauberung ſeines Ge⸗ ſichts und ſeiner Sinne nachgebend, in den Tauſen⸗ den von Hügeln die Wogen einer ungeſtümen See zu ſehen, welche durch den Willen Gottes plötzlich mit Bewegungsloſigkeit geſchlagen worden ſind und alſo ſeit Jahrhunderten das unveränderliche Bild des wüthenden Oceans darſtellen.
Das Rauſchen der See in der Ferne, die feier⸗ liche, zwiſchen den Dünen herrſchende Stille, der Mangel aller Bäume, die ungeſtörte Einſamkeit— Alles trägt dazu bei, um den Geiſt des Beſchauers zu überraſchen und in träumeriſche Gedanken zu ver⸗ ſenken.
Erklimmt er die Spitze mehrer Hügel, um damit ſeine Ausſicht zu verändern, ſo wird er in der Ferne eine begrünte Tiefe entdecken, und daneben vielleicht einen rothen Fleck, der ſich gleich einer Blutlache gegen die Sanddünen abhebt. Eine gräuliche Rauch⸗ ſäule, gleich einem Wetterhahn der Richtung des Windes folgend, wird ihn auf die Vermuthung bringen, daß er die Dachziegel einer Wohnung ſieht.
Und in der That, die Dünen verbergen hie und da in ihrem Schooße ein einſames Häuschen oder eine Hütte, das Aſyl armer Leute, welche mit dem
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