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machte einige haſtige Schritte auf den Vorplatz zurück und ſagte:
„Seid fröhlich, unſer Junker Daniel kehrt von Paris heim!“
Jetzt begriffen die Arbeitsleute die Bedeutung von des Rentmeiſters Worten. Alle warfen mit einander ihre Mützen in die Höhe und riefen unter lautem Jubel:
„Es lebe Herr van Hoogeland. Es lebe unſer Junker Daniel!“
An der Stallthüre ſtand Barbara, die guhmagd;
ſie begann zu tanzen und in die Hände zu klatſchen, während ſie in Einem fort rief:
„Hurra! Vivat! ich werde Hochzeit haben, ich werde Hochzeit haben: mein Jodokus kehrt zurück.“
II.
An dem von Daniel für ſeine Rückkehr anbe⸗ raumten Tage, ein paar Stunden nach dem Mittags⸗ mahl, marſchirte der Rentmeiſter vom Wulfhof ab und ſchlug mit ſichtbarer Eile eine Straße ein, welche über den Rücken der Hügel ſich verlief.
Der Greis hatte ſeine beſten Kleider angelegt; er trug einen ſchwarzen Anzug, eine weiße Hals⸗ binde, eine Spitzen⸗Chemiſette und feine glänzende Handſchuhe.
War es, daß das Feſtgewand den natürlichen Adel ſeines Weſens erhob, oder daß er unter dem


