eiſter mand nicht f uns in ſei⸗ Zank nwir ängte ſelbſt, thige h auf nögen ſein
Die hüſſe, ampf⸗ benſo olgen ieger e Ta⸗
tehen chieß⸗ e auf elcher eduld r be⸗ dann
Mutter Hiob. 17
ſtieg ein zweifelhafter Ausdruck der Freude über des Brauers Angeſicht; kündigte aber der Ruf Rrroſe! an, daß der Mittelpunkt getroffen ſei, dann kniff er die Lippen vor Aerger zuſammen und ſtampfte verdrießlich in den Sand.
Zwanzig Schritte von dem Schießſtande entfernt ſtand ein Trupp Bauern, Einige mit dem Bogen in der Hand, Andere mit entblößtem Haupte, doch Alle auffallend ſtill und eingezogen für einen ſolchen frohen Tag. Sie bildeten einen Kreis rund um den Herrn Baron, der mit einer Ci⸗ garre im Munde, einen Livreebedienten an ſeiner Seite und einen Jagdhund zwiſchen den Beinen, von Zeit zu Zeit ein wohlwollendes Lächeln unter Diejenigen austheilte, welche Muth genug hatten, um ihm eine Beglückwünſchung über ſeine Ernennung zum Hauptmann, oder eine Schmeichelei über ſein Geſchenk an die Gilde darzubringen. Der Küſter⸗ Schulmeiſter wiederholte zwanzig Mal, und in verſchiedenen Wendungen, die Verſicherung, daß es ein Segen für die Gemeinde wäre ſolchen Baron zu haben, und daß die Gilde unfehlbar unter dem Schatten eines ſolchen durchlauchtigen Namens zu ihrem höchſten Gipfelpunkte der Glorie und des Glückes aufſteigen werde, und Anderes mehr. Die Bauern, die mit den Mützen in den Händen daſtanden und fortwährend mit dem Kopfe nickten und bei jeder Schmeichelei ausriefen: „Gewiß, Herr Baron! Das iſt wahr, Herr Baron! Gott ſei Dank, Herr Baron!“ waren unzweifelhaft ſeine eigenen Pächter; denn es waren auch einige Dorfbewohner zugegen, welche die Lippen zum Lächeln verzogen und mit bedecktem Haupte dieſes Alles anhörten. Gewiß ſaßen dieſe auf ihrem
eigenen Gute, oder pachteten von Eigenthümern, welche die⸗ Mutter Hiob. 2


