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Mutter Hiob.
gefüllt hatte, fiel der Brauer zornig gegen ihn aus und be⸗ d und hauptete, daß das Bier ſauer wäre, und wollte den Wirth gerufen haben, um ſich darüber zu beklagen— aber nun
ingen hörte er den erſten 6 il durch die Schießbahn ſauſen und
darauf das Roſe mit lauter Stimme ſchreien. Ein abriel Wan durchfuhr ſeine Glieder, und er lief murrend en in von ſeiner Familie weg, um zu ſehen, wer der Glückliche wäre,
der bei ſeinem erſten Schuſſe ſchon die Roſe getroffen hatte. „Der Brauer iſt ſchrecklich kurz angebunden,“ ſagte
Leute Katrien zu der Bäuerin, welche neben ihr ſaß.„Seit dreißig Nurr⸗ Jahren, wo ich ihn kenne, habe ich von ihm noch nichts An⸗ deres gehört, als Keifen und Zanken, als ob die ganze Welt at er gegen ihn wäre. Es iſt noch gut, daß Jedermann weiß, daß kein Arg darin liegt, und daß er eine Frau hat, welche ver⸗ die Geduld ſelbſt iſt. Ich würde es gewiß nicht vertragen können dieſes ewige ſaure Geſicht.“ daß„Und St. Hiob auf dem Miſthaufen iſt ſein ſchon Patron. Das hat ſein Pathe gewiß zum Spott gethan, fer⸗ gleich als habe er vorausſehen können, was für ein auffah⸗ ken render Mann dieſes Kind einmal werden könnte.“
„Nein, nein, Hiob iſt ſein Familienname.“ Ja, aber ſein Taufname iſt auch Hiob.“
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„zu„So, dann heißt er Hiob Hiob.“
Seht,„Wißt Ihr das nicht? Unſer Kobe lacht täglich dar⸗
abei über, und wenn er von unſerm zankſüchtigen Brauer ſpricht, nennt er ihn immer den doppelten St. Hiob, weil er ſo ge⸗
hat iſt.“
Ja Trees, das kommt von der ſchwarzen Galle, Kind.
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„—
läſer Der Mann kann Nichts dafür, daß er ſo geboren wurde


