Teil eines Werkes 
2. Bd. (1863)
Entstehung
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Weg geht nach dem Beguinenthor. In zwei oder drei Tagen komme ich, um Ihnen zu ſagen, ob man mich dort auch mit offenen Armen empfangen hat. Bin ich glücklich, dann komme ich mit meinem Aenn⸗ chen. Sie müſſen dieſelbe ſehen; Sie werden ſich wundern, ein Mädchen wie eine Roſe!

Was ſoll das bedeuten, Donatus? Wo willſt Du hin?

Können Sie fragen? Nach Natten⸗Haesdonk.

Nein, guter Donatus, gehen Sie mit uns, bat

Roozemans Mutter.Wir haben ein ſchönes Mit⸗

tagsmahl bereitet, um die Heimkehr von Victor und Jan zu feiern. Sie, ihr beſter Freund, dürfen bei dieſem fröhlichen Feſte nicht fehlen. Bleiben Sie bei uns über Nacht; morgen früh können Sie mit der Poſtkutſche abreiſen.

Unmöglich, Frau Roozeman, antwortete Kwik in traurigem Ton.Ich habe keinen Augenblick Ruhe mehr, ehe ich wenigſtens weiß, ob ſie noch lebt, ſie, um deren willen ich nach dem ſchrecklichen Lande von Kalifornien gegangen bin.

Aennchen von Natten⸗Haesdonk meinen Sie? Sie lebt.

Ha! Kennen Sie dieſelbe, Frau Roozeman?

Gewiß! ſeit dem Empfang von Victors erſtem Briefe bin ich ſchon viermal in ihres Vaters Hauſe geweſen.

Iſt ſie verheirathet?

Nein, noch nicht.

Gott ſei Dank! rief Kwik.Welcher erdrückende Stein fällt mir vom Herzen!

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