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übel aufnehmen, wenn er denjenigen, welche ihm ſei⸗ nen einzigen Sohn gerettet hatten, dieſen geringen Beweis ſeiner Dankbarkeit nicht gäbe.
Creps und Roozeman weigerten ſich, dieſe lezte Wohlthat anzunehmen, da die drei Pfund Gold, welche Kwik auf der Bruſt trug, mehr als hinrei⸗ chend wären. Auf das unüberwindliche Andringen ihres edelmüthigen Beſchüzers gaben ſie endlich nach, unter dem Vorbehalte, daß Kwik jenes Gold als ſein ausſchließliches Eigenthum betrachten ſollte. Was ſie davon in London gebrauchen würden, um ſich anſtändig zu kleiden, ſollte nur ein Anlehen ſein und von ihnen ihrem Kameraden nach der Ankunft in Belgien zurückerſtattet werden. Troz des langen Widerſtrebens von Donatus zwangen ſie ihn, dieſe Bedingung anzunehmen.
Da einmal die Sache entſchieden abgemacht war, freute ſich Kwik im Stillen über eine Fügung des Glücks, welche ihn in den Beſiz von mehr als drei⸗ tauſend Franes ſezte, ohne daß ſeine Freunde eigent⸗ lich Etwas dabei verloren hatten. Der Feldwächter von Natten⸗Haesdonk würde ohne Zweifel beim An⸗ blick einer ſolchen Summe minder barſch ſein.... und vielleicht, vielleicht die Hand ſeines Aennchens ihm zuſagen! Aber dann jagte ihm wieder ein ſchreck⸗ licher Gedanke Furcht und Zittern ein. Wenn der Feldwächter, aus Zorn über ihn, ſeine Tochter an einen Andern verheirathet hätte? Der arme Kwik würde dann in ſeinem Vaterlande Nichts finden als ſeine unwiderrufliche Verurtheilung zu ewiger Be⸗ trübniß.
Während der acht Tage, welche ſie noch zu San


