bei⸗
dem⸗ Hand auf
habe an⸗
er Er hat voll⸗ Vier⸗
i Ge⸗
trock⸗ aute
7 nden. lobte h an
Haa⸗
iſch! an⸗ Dich
doch einmal küſſen; ich würde mein Blut für Dich hergeben!“
Und mit dieſen Worten ſchloß er den alten Pa⸗ blo in die Arme und drückte ihn ſo gewaltig an ſeine Bruſt, daß derſelbe, in der Meinung, der tollköpfige Junge wolle ihn erſticken, um Hülfe rief.
Man brachte die Schüſſel mit Mehlbrei und gab dem Kranken einige Löffel voll davon. Obwohl er noch um mehr bat, ließ der Merxikaner die Schüſſel entfernen und verſprach ihm, wenn er noch eine Stunde warte, werde er ihm noch mehr Brei und ein Stückchen Fleiſch dazu geben.
Während Victor ſeine Freunde und ſeinen Retter umarmte und mit großer Freude ihnen erklärte, daß er wirklich, mit Ausnahme der Mattigkeit, nichts mehr von Schmerz und Krankheit in ſich fühle, waren andere Männer damit beſchäftigt, auf dem ſanfteſten Mauleſel eine Art von Lehnſtuhl oder Ruhebett her⸗ zurichten.
Man half dem Kranken aufſtehen, legte ihm zwei⸗ und dreifache Kleider an und ſezte ihn auf den Mauleſel. Er lachte, er war glücklich; die Wildniß ließ ihren Raub los; er ſollte ſeine Mutter, ſeine Geliebte wiederſehen.
Creps und Donatus ſchritten zu beiden Seiten von Victor einher, und frohlockten und munterten ihn auf und plauderten mit ihm von den Gegenſtänden ihrer Sehnſucht und von dem theuren Vaterlande.
Ehe der Abend einbrach, hatte Victor zweimal mäßig gegeſſen. Er war in der That nicht mehr krank und genoß dieſe Nacht einen erquickenden Schlaf.
Nach wenigen Tagen erreichten ſie das Städt⸗
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