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man ſo viele Tage lang Nichts als Backkuchen mit halb verdorbenem Speck gegeſſen hat!“
„Thor,“ ſagte der Brüſſeler,„der Schinken koſtet vielleicht einige Unzen Gold.“
„Einige Unzen Gold? Wahrhaftig, da muß es hier gut ſein, Ferkel zu halten. Einige Unzen Gold? Und es ſind vier Schinken an einem Schweine.“
„Nein, aber Tabak wollen wir hier kaufen; wir haben beinahe keinen mehr, und dieſer Troſt darf uns nicht ausgehen.“
Sie traten zu der Bude. Pardoes nahm ein Packet Tabak in die Hand, das vielleicht zwei Pfund wägen mochte, und fragte nach dem Preiſe davon.
„Fünf Dollars,“ war die Antwort.
„Ueber fünfundzwanzig Francs?“ brummte Do⸗ natus.„Zu Natten⸗Haesdonk kaufe ich einen ganzen Karren Tabak dafür!“
„Da hilft das Reden Nichts, Freunde,“ bemerkte Pardoes.„Die Preiſe ſteigen und fallen hier noch ärger als auf der Börſe. Wir kommen zu einer ſchlechten Zeit: es iſt wenig Tabak in den Stores. Wenn wir bis morgen warten, werden wir wahr⸗ ſcheinlich das Doppelte zahlen müſſen.— Halt, laſſen Sie uns dort in das große Zelt gehen und einen Grog trinken.“
„Wollen wir nicht lieber eine Flaſche Wein nehmen?“ fragte der Baron, der guter Laune ſchien.
„Eine Flaſche Wein? Sie koſtet wenigſtens eine Unze Gold, und wir haben zuſammen nur noch zehn Dollars?“
„Wohlan denn, Grog, da der Wein unſere Mittel überſteigt.“


