Teil eines Werkes 
2. Bd. (1863)
Entstehung
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betrachteten eine Weile außerhalb des Gedränges Sch

die ſeltſamen Menſchen, welche da herumſchwärmten. Kar Alle waren über die Maßen ſchmuzig; ihre Bärte,

die ſie weder ſchoren noch kämmten, verbargen bei⸗ nich nahe ihr ganzes Geſicht, und ihre langen Haare Höl fielen ſchwer und in zuſammengeklebten Büſcheln auf Die die Schultern herab. Die meiſten trugen ſtatt aller Sa Kleidung ein rothes oder blaues Wollhemde und eine geh Hoſe, die mit einem Riemen um die Lenden befeſtigt ger war. Einige hatten große Stiefel, andere ſchwere

Schuhe, viele gingen ſogar barfuß. Was jedoch keinem fehlte, war der Gürtel mit einem oder zwei Revolvern, oder zum Mindeſten mit einem großen nich Meſſer. Erſchien die Außenſeite dieſer Männer wenig gen anziehend, ſo waren ihr Benehmen und ihre Worte

deſto zurückſtoßender. Sie fluchten ſchrecklich und bem tauſchten grobe Wize und gemeine Scherze aus, um welche ein Lächeln der Verachtung auf des Barons geb Lippen hervorriefen und Victor vor Eckel erzittern

machten. Man konnte bemerken, daß viele dieſer was Leute von Trunk erhizt waren; ja man ſah ſolche, fähr welche bereits ſo ganz das Bewußtſein verloren hatten, mit daß ſie die Beine auf dem Boden nachſchleifen ließen, drei während ihre Freunde ſie halb trugen, halb fort⸗ ſchleppten. Hier hörte man Verwünſchungen, dort We funkelten die drohenden Meſſer, weiterhin kündigte vou der Knall von Revolvern vielleicht einen Doppelmord

an; aber Niemand drehte den Kopf um, und Jeder⸗ſat mann ging und kam, ohne ſich um das zu beküm⸗ Red

mern, was die Andern thaten. Blindes Glück! brummte der Baron mit Eckel, es theilt ſeine Gunſtbezeugungen an dieſe gemeine todt