lfe ich ine en, ich der tuf
en,
age rzt er, ab⸗ den
127
Um die Geſchichte des Abulfaragus zu Ende zu brin⸗ gen, fügen wir noch einige Worte hinzu:
Als Abulfaragus ein Alter von hundert und zwei Jahren erreicht hatte, gab er in den Armen Bernhards und Aleidis ſeinen Geiſt auf. Sterben konnte ſolch' ein Tod nicht heißen, kein Schmerz, keine Geiſtesſchwäche!— Ehe er die Augen ſchloß, ſegnete er noch einmal die zahl⸗ reichen Kinder Bernhards, die ſein Bette umringten und ſprach zu ihnen in ernſtem Tone:
„Kinder, ehret Vater und Mutter, auf daß ihr, wie Euer Freund Abulfaragus, lange leben möget auf dieſer Erde!“
Und dann fügte er noch leiſe hinzu:„Lebet wohl! Lebet wohl!“ worauf ſich ſeine Augen langſam ſchloſſen . Seine ſchoöne Seele war auf zum Himmel ge⸗ fahren!—


