Adelina geſchieden bleiben, werden Sie mir ein theu⸗ rer, vielgeliebter Sohn!— Wie mich belohnen für dieſes unſchätzbare Geſchenk? Ehren Sie meine Ade⸗ lina, lieben Sie dieſelbe bis an's Ende Ihres Lebens: ſie verdient es mehr, als Sie denken können.... „Zum Preiſe für ſolche Wohlthat Sie von Ihrem Kinde ſcheiden?“ rief Adolph.„O nein, Sie wer⸗
den entweder mit uns in der Stadt wohnen, oder
ich bleibe hier. Adelina allein genügt für mein Glück und für meinen Stolz!“
„Dank, Donk, Adolph,“ murmelte der alte Doctor. „Möge der gute Gott fortan auf uns Alle als auf eine einzige glückliche Familie niederſehen!“
Er drückte ſeine Kinder feſter an ſein Herz und küßte Adolph mit Entzücken.
Adelina's Thränen träufelten in ſeinen Buſen als ein Thau der Dankbarkeit und Liebe.
Franciska und ihre Mutter weinten in der Stille.
Der Greis hob die Augen betend zum Himmel empor.
Ende.
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