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vater, Adolph Fächern
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en, und „Wenn vbrechet, es fertig Das iſt mir das ute Ade⸗ Adolphs nicht ge⸗
melte der einzigen wir thun
n auch ſo mehr ein
Präſident mich mit gute Pro⸗
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feſſor Baud, der auch Richter war, umarmte mich als ſeinen Sohn, meine Genoſſen wünſch⸗ ten mir mit lauter Stimme Glück zu meinem Siege.... aber ich, ich vermochte nach mei⸗ ner Promovirung zum PDoctor nichts mehr zu hören, noch zu unterſcheiden. Meine Seele war hinweg geeilt nach dem heimathlichen Dorfe; ich ſah Dich, liebe Mutter, ich ſah unſere theure Franciska, ich drückte Euch an mein Herz; mein Mund flüſterte die erfreuliche Kunde Euch in's Ohr, und faſt erliegend vor Glückſeligkeit, fühlte ich, wie Euer liebevoller Kuß mich für meinen Sieg belohnte....“
Die tief ergriffene Mutter legte ſich die Hände vor die Augen und begann laut zu ſchluchzen.
„O, der gute Bruder!“ ſeufzte Franciska mit halb erſtickter Stimme.
„Herz von Gold, Seele voll Liebe!“ murmelte Adelina.
Nach einer ſtillen Pauſe fragte der Großvater:
„Kann ich fortleſen, Maria?“
„Achte nicht auf mich,“ ſagte die Witwe.„Laß meine Thränen fließen. Das Uebermaaß der Freude könnte mir ſonſt das Herz ſprengen.“
Der Greis fuhr fort:
„Ich bin Allem entlaufen; ich habe mich in
mein Zimmer eingeſchloſſen, um Euch die glück⸗
liche Botſchaft mitzutheilen. Jetzt, Mutter, jetzt bin ich Doctor! Gott hat mir den Preis für meine beſchwerlichen Studien gewährt; aber von dieſem Augenblick beginnt für mich eine heilige Sendung; ich muß darnach trachten, Dich


