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doch nicht.“— Wir hatten keine Zeit, den Armenier zu besuchen, allein bey unserer Rück- kehr nach der Stadt erfuhren mir mehrere ein- zelne Züge von dem einsam lebenden Lord. Er hatte bey seiner letzten Anwesenheit auf der In- sel eilf junge Mädchen ausgestattet und selbst mit ihnen bey ihrer Hochzeit getanzt. Er gab dem eine Kuh, jenem Pferde und Baumwolle und Seide den Mädchen, welche von dem We- ben dieser Stoffe leben. Er kaufte einem Fischer ein neues Boot, der das seine in einem Sturme verloren hatte, und gab armen Kindern oft grie- chische Bibeln. Mit einem Worte, er erschien uns, so viel wir von ihm hörten, als ein zwar seltsamer, aber sehr wohlwollender Charakter. Einen Umstand erfuhren wir noch, den unser alter Freund in dem Landhause verschwiegen hatte. Er hatte eine sehr schöne Tochter, mit der man den Lord oft an der Seeküste spazie- ren gehen sahe, und er lehrte sie die Musik auf einem Fortepiano, das er ikr gekauft hatte.


