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12Ritter Herold's Pilgerfahrt : Fünfter Gesang (1822) Ritter Herold's Pilgerfahrt: Fünfter Gesang
Entstehung
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schen Tempel in majestätischen Ruinen trägt. Ein kleiner Flufs rauschte in mehrern Fällen von den Trümmern herab, bis er sich in dem Gebüsche am Fuſse des Felsens verlor. Die spiegelglatte See und ein von keinem Wölkchen beschatteter Horizont, schlossen die Aussicht von vorn; ein wenig links erblickte man durch die Stämme von Wallnufsbäumen und Palmen mehrere kleine Eilande, welche auf den blauen Wogen wie smaragdene Flächen schimmerten. Selten hatte ich eines so reizenden Anblicks genossen; all unser Forschen aber nach dem Namen der Person, welche diese romantische Einsamkeit bewohnt hatte, war vergebens; kei- ner wulste seinen Namen, ausser Dominique, sein Banquier, der sich nach Candia begeben hatte. Der Armenier, sagte unser Führer, könnte etwas sagen, aber ich weiſs gewiſs, er wird es nicht thun. Und könnt ihr's denn nicht, alter Freund, fragte ich ihn.«Könnt

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