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Geist meines Denkens, der mit mir durch- schwärmt
Die Erd' unsichtbar, aber klar in mir,
Wenn dein Hauch mich beseelt; von dem er- wärmt,
Ich fühl', auch wenn sich ganz mein arm Ge-
fühl zerhärmt.
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Doch mufs ich denken minder wild;— zu schwarz,
Zu lang hab' ich gedacht, bis mein Gehirn
Im eignen Strudel kocht und trieb; da ward's
Ein Golf, drin Flamm' und Phantasie sich wirr'n.
So, ungelehrt noch jung mein Herz zu kirr'n,
Quoll in mein Leben Gift. Es ist zu spät!
Ein andrer bin ich; doch nicht fehlt's der Stirn
An Kraft, zu tragen, was nicht Zeit wegmäht,
Zu kosten bittre Frucht, die Schuld nicht aus- gesä't.


