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«Childey habe ich nach vieler Ueberlegung auch
im Deutschen beibehalten; es schien zweck- mäſsiger, als«Kindo und«Herrꝰ und«Ritter;“ letzteres mufste schon des Verses wegen weg- fallen.
Endlich werden noch wegen der Einsylbig- keit der englischen Sprache einzelne Freiheiten vorkommen, z. B. roch» für«rächte,“(Ges. 3. Stanze 19.)«Schatte“ für Schatten(Ges. 4. Stanze 179.), ob für über; vielleicht gilt von ihnen, was Wieland über die Wörter Gaum und Gaumen“» gegen Adelung im 2. Theile seiner Uebersetzung von Horazens Saty- ren sagt, dafs nämlich der Gebrauch des einen wie des andern statt finde, je nachdem man
einsylbige oder zweisylbige Wörter brauche;


