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ni von Santo
145 Steffano war, es ein, am.. April in das Haus des besagten Niccolo Lioni zu gehen. Und er sagte ühm alles von den gegebenen Befehlen. Dieser, als er es gehört, blieb für Staunen gleich als ein Todter, und nachdem er noch viele Einzeln- heiten vernommen, bat ihn besagter Beltramo, es geheim zu halten, und daſs Herr Niccolo den 15ten nicht aus dem Hause gehe, ansonst er
sterben werde. Als er aber gehen wollte, liefs
ihn ser in seinem Hause behalten, und in ein Gemach verschliefsen. Er selbst aber ging in das Haus des M. Giovanni Grandenigo Nasone, welcher
dann Doge ward, und auch in St. Stefano wohn-
ie, und erzählte ihm die ganze Sache. Da ihm nun dieses, wie es denn auch war, von gar groſser Wichtigkeit schien, so gingen sie beyde in das Haus des Ser Marco Cornaro, welcher zu San Felice wohnte. Und nachdem sie auch ihm alles gesagt, beredeten sich die drey, wie- der in das Haus des Niccolo Lioni zu gehen, und dort den gedachten Beltramo zu verhören-
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