Teil eines Werkes 
7/8 (1822) Der Doge von Venedig / von George Gordon Byron ; übersetzt von Theodor Hell ;; Erste Abtheilung und Zweyte Abtheilung
Entstehung
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n als Ge. ber, nach. n, wurde und die röhnlicher Correttori

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aiani, Pro- ilippo Au. dmaso Via. gen de Ver.

ſersprechen

s Petrarks d; 4) ei- von Ve- cine an. re XXXIV. (Ceschichie IX. Chap. laus dersel- Der Ue. hstück hier rachtet.

135 habe, nämlich: dafs die Räthe die Redner und Boten der Signoria nicht anhören sollten, wenn die Obersten der Vierzig nicht zugegen wären, und daſs sie auf nichts antworten könnten, wenn nicht sich 4 Räthe und 2 dieser Obersten dabey hefänden: und dals sie die Form ihrer Kapitula- rien dabey beobachten sollten: und dafs der

Doge sich auf die mildere Seite wende, wenn

die Richter nicht einig werden könnten: und

auſen könne,

dafs er seine Darlehen nicht v

ndeten Ursachen und mit der Ein-

als aus geg stimmung von 5 Räthen und zwey Obersten der Vierzig, und zwey Theilen des Raths der Erbe- tenen(Pregati) und dafs statt der 3000 Kanin-

chenfelle, welche die Zarentiner dem Doge zu

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geben haben, er jährlich, wenn sich nicht so

viele Felle fänden, 30 Ducaten erhalten solle.

Und am Miten brachten sie noch folgende Ver-

besserungen: daſs, wenn der erwählte Doge aus- serhalb Venedig sich befände, die Weisen

(i Savi) für seine Rückkehr Sorge tragen sollten,