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Milman und ein John Wilson leben, kann es der Bühne nicht fehlen. Die Stadt der Pest“
meiner Abreise las ich bis vor'm Jahre niemals eine englische Zeitung, und erfahre jetzt alle theatralischen Gegenstände erst durch die Pariser Zeitung von Calignani, und dies auch erst seit den letzten 12 Mo- naten. Ich muſs also wegen jeder Belei- digung gegen Trauerspiel- sowohl als Lust- spiel-Dichter mich verwahren, indem ich ihnen allen das Beste wünsche, aber nichts von ihnen kenne. Doch liegt der Grund der vielen Klagen über den gegenwärtigen Zustand des Sehauspiels keineswegs in den Darstellern. Ich kann mir nichts Besseres denken, als Kemble, Cooke und Kean, in ihren verschiedenen Fächern, oder Ellis ton im feinerm Lustspiel, und in einigen an- dern tragischen Rollen. lif ONeill sah ich nie, denn ich habe den Entschlufs ge- fafst, und auch gehalten, nichts zu sehen, was meine Erinnerung an die Siddons thei- len oder stören könnte. Di dons und Kemble waren das Ideal ächttragischen Sp iels. lch sah noch niemand, der ihnen auch nur persönlich ähnlich gekommen wäre, des-


