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Und auf dein Haupt schütt' ich die Schaalen, Sie weihen dich für diese Qualen: Schlummern nicht und sterben nicht,
Hat bestimmt dir dein Gericht.
Wirst zwar Tod stets nah dir schau'n, Deinem Wunsch nach, doch mit Grau'n. Sieh! die Macht hat dich gefunden; Dich klanglose Kett' umwunden; In dein Herz und Haupt zusammen
Drang der Zauber— jetzt in Flammen!
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A..
1.
Als alles rings ward trüb' und dunkel, Und halb Vernunft ihr Licht entzog,
Und Hoffnung gab nur matt Gefunkel, Das mehr mein Gehn in Irre log;
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2.
In dieser Mitternacht der Seelen, Bey diesem Kämpfen im Gemüth, Wo vor dem schuldbewufsten Quälen Der Feige bebt, der Kalte flieht;


