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„Mehr trag' ich's nicht— nicht bleib' ich län- ger mehr, Deſs „Giebts Recht und Rechtsgelehrt' in Spaniens„Vine 3 3 Reichen..„Deß .„Zu 146. „Ja, Don Alfons, nicht länger mehr Gemahl! De „Verdientet jemals ihr den süfsen Namen; 7So „Ziemt sich's für den, deſs Jahr' in'’s Schocken-Wene 4
kamen, „— Denn funfzig oder sechzig, das ist ganz egal!— „Ist's weis' und recht gethan, zu späh'n nach Thaten, „Die eines edeln Weibes Rufe schaden? „Unwürd'ger, roher, undankbarer Don Alfonso, „Denkt ihr, ich laſs' dies alles hingehn schon so?
147. „Delshalb pflegt' ich Freyheiten zu verschmähn, „Die unserem Geschlechte all' erlauben? „Defshalb erkohr ich mir den alten, tauben „Beichtvater, den kein andres Weib erseh'n? „Der hat kein Einz'ges Mal mich ausgeschmählt, „Fand meine Unschuld so seltsam vollwichtig, «Dafs stets ihm's zweifelbaft, ob ich vermählt, „Wie wird's euch leid thun— geht mir's nun unrichtig.
Hatt' Den 6 Und 4 Gern


