leifsen? leuten? Spleen der Ge- 5
soll ge-
en, Fenster-
bst ein-
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Pantoffeln, Strümpfen, Bürstchen, Kamm zu schau'n,
Sammt übrigen Artikeln hübscher Frau'n,
Die schön erst machen— oder schön bewahren:;
Zerhau'n ward mit dem Schwert Vorhang, Ta-
peten, Und Balken wurden wund nebst ein'’gen Fenster- läden.
144. Sie suchten unter'm Bett— da fanden sie— Gleichgültig was, es war nicht, was sie suchten; Sie rissen die Fenster auf, und lugten
Ob keine Tritte sichtbar— nichts war hie! Und nun sah'n alle sich betroffen an—
Daſs keinem Sucher beyfiel, ist ein Wunder, Und scheint beynah' wir fehlerhaft gethana— In'’s Bett hinein zu sehn, so gut als drunter!
143. Nicht müſßsig war, bey diesem Ortumschwenken, Die Zunge Juliens„Sucht nur»— schrie sie laut, «Häuft Schmach auf Schmach, häuft Kränken
nun auf Kränken, «Defshalb bin ich geworden eine Braut? Deſshalb litt ich so lang mit Schweigen Ein Scheusal, wie Alfonsen um mich her?


