—x nę— Uö
An a.
Bey einem gefesselten Volke, das seine Zu- flucht zu ausländischen Pressen, selbst für seine Gebetbücher, nehmen mufs, darf es nicht wundern, dafs wir bey ihm so wenig Bücher über allgemeine Gegenstände finden, sondern dafs wir überhaupt eins da finden. Die Ge- sammtzahl der Griechen, überall im türkischen Reiche und ausser demselben zerstreut lebend, mag höchstens auf 3 Millionen anzuschlagen seyn; und doch, trotz dieser kleinen Zahl, ist'’s unmöglich, eine Nation zu entdecken, die nach Verhältnifs so viele Bücher und Schriftsteller habe, als die Griechen der neuesten Zeit.«Ey jal» rufen die groſsmüthigen Sachwalter der Unterdrückung, welche, während sie die Igno- ranz der Griechen behaupten, wünschen, solche
ihne aber aus, gut. sie
ist's zu pfen auss nach ligiö mor: sie e Grie aus Wis ausg


