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anderer Polyzois, der die Brieſe des Aristöne- tus herausgab.
Zu beklagen ists, dafs das Continentalsystem die wenigen Wege verschlossen hat, auf wel- chen die Griechen ihre literarischen Produkte erhielten, die besonders von Triest und Venedig kamen. Jetzt sind selbst die Schulbücher für die niedere Klasse zu theuer. Unter ihren Ori. ginalwerken zeichnen sich aus die«Erdbeschrei- bung des Meletius,“» Erzbischoffs von Athen, und eine Menge von theologischen Quartanten und poetischen Traktätchen; ihre Sprachlehren und Wörterbücher von zwey, drey und vier Sprachen sind zahlreich und trefflich. Ihre Poesie ist gereimt; das sonderbarste Stück, wel- ches ich letzlich sah, war ein satyrischer Dia- log zwischen einem russischen, englischen und französischen Reisenden und dem Woywoden der Wallachey(Schwarz Bey genannt), einem Erabischoff, einem Kaufmann und dem Cogia Bachi(oder Primas) nach einander, deren ge- genwärtige Ausartung der Dichter blos den Tür- ken zuschreibt.


