8.
Wer traut der Weiberseufzer Zoll, Des Liebchens Traurigkeitb Ihr Aug', das gestern Thränen voll,
In neuer Glut schwimmt's heut.
eib,. Mich macht nicht todte Lust betrübt, Noch künftige Cefahr; Nur schmerzt mich's, dafs ich nicht ge- liebt, Was werth der Thräne war.“ 9. „Nun bin ich in der Welt allein, Auf weiter, weiter See! Was soll ich Andern Seufzer weih'n, Wenn Keinen rührt mein Vych5 2 Mein Hund vielleicht nur heult um mich, h die Bis fremde Hand ihn ätz't; Doch kehr' zur Heimath später ich, Leicht mich sein Zahn verletzt.»


