12. Die Segel bläh'te sanft ein leichter Wind, Um zu entführen ihn dem Vaterland; Der Strand entzog sich seinem Blick ge-
schwind,
Gehüllet in des Nebels Nachtgewand;—
Vielleicht jeszt reut's ihn, dafs er, abge- wandt Der Heimath steur't— doch in des Busens Schrein Schläft der Gedanke, und der Lipp' ent- wand Nicht eine Klage sich,— indes sich Andre weih'n Dem Gram, und weibisch durch fühllose
Lüfte schrei'n.
13.
Doch als die Sonne sich getaucht in's Meer- Griff er die Harfe, die er oft gespielt,


