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Ihr, die ihr kennt des Scheidens bitt're Weh'n, Ihr wiſst, so leicht erliegt man solcher Qual, Denn Scheiden löscht uns oft der Hoffnung letzten Strahl.
11.
Die Heimath, wie sein Erbe, Gut und Land,
Die holden Schönen, die ihn sonst entzückt,
Blauäugig, goldgelockt, schneeweifser Hand, — Sie hätten selbst des Klausners Sinn be-
rückt—
Von denen er der Wollust Blum' ge- pflückt;
Die Humpen, oft mit Cöttertrank gefüllt,
Und jede Lust, die früher ihn beglückt:
Er flieht sie, um durch’'s Meer, durch fremd Gefild,
Bis hin zum Pol, zu folgen seines Wahne⸗
Bild.


