gen. Die⸗ lich trafen Dirmude, wein, um es Bünd⸗ unden ſich öffen von um den die An⸗ t hielten. ten Flan⸗ geſchwo⸗ ergreifen, uf vlämi⸗ e als der n Anord⸗ rde.
rf ausge⸗ zu denken, tter murr⸗ ichtete mit geſchwächt er den ſo
tter, einen Kriegern einen ent⸗ nachen.
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Jakob von Artevelde.
Am Morgen des Tages, an welchem der Sturm gegen die Feſtung beſtimmt war, herrſchte eine unge⸗ wöhnliche Thätigkeit in der einen Hälfte des vlämiſchen Lagers. Hier waren die Ribauden hinter den Zelten be⸗ ſchäftigt, den großen Bogen und die anderen Belage⸗ rungswerkzeuge fertig zu machen, während einige Knap⸗ pen die Pferde fütterten, welche vor dieſelben geſpannt werden ſollten. Nicht weit davon ſetzten die Zimmer⸗ leute ſchwere Sturmleitern zuſammen, und von allen Seiten trug man Stücke Holz, Stricke und lange Haken herbei, nach dem Platze, wo die Werkzeugmeiſter mit ihren Knappen ſich befanden.
In verſchiedenen Winkeln des Lagers ſtanden zahl⸗ reiche Karren mit Reisholz und Buſchwerk, welche man in den Maldeghem'ſchen und Eccloo'ſchen Wäldern ge⸗ fällt hatte, da man auf der polderartigen Ebene von Bieroliet wenig Gehölz antraf. Die Zunft der Walk⸗ müller, welche bei dem Angriffe den Vortrab bilden ſollte, beſchäftigte ſich mit dem Abladen der Karren; jedem Geſellen wurde ein ſtarker Aſt gegeben, mit dem Befehl, dieſen bei dem Sturme vor ſich her zu tragen und auf der bezeichneten Stelle in den Stadtgraben zu werfen.
Unter dieſer durcheinander wühlenden Menge liefen viele Händler umher mit Wein und allerlei gedörrtem Fleiſch und Fiſch, welche ſie den Gentern zum Kauf an⸗ boten. In Erwartung des Kampfes wurde fröhlich auf den Sieg gezecht und manches Muth weckende Kriegs⸗ lied geſungen.


