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Noch ganz verblüfft, ſtand Kwik vor dem Feuer mit der Waffe in der Hand, ſeiner ſelbſt unbewußt. Es wirbelte ihm im Kopfe und er murmelte ver⸗ drießlich zwiſchen den Zähnen:
„Schönes Kartoffelfeſt! Hübſches Kuchenbacken! Ach, wäre ich nur zu Natten⸗Haesdonk!“
Plötzlich begann er heftig zu zittern; es kam ihm vor, als ſehe er, gerade vor ſich, in der halben Fin⸗ ſterniß, einige Männer gebückt durch die dichten Senfgewächſe herankommen. Er konnte nicht länger daran zweifeln; einer von den heranſchleichenden Feinden hatte einen Hut auf dem Kopf und ging beinahe aufrecht.
Donatus ſpannte ſein Gewehr, blickte zum Him⸗ mel und ſeufzte:
„9, mein Gott, vergib mir; es iſt nicht meine Schuld!“ nach dieſem kurzen Gebet zielte er und ſchoß. Ein ſcharfer Schrei ertönte über die Fläche, und der Mann mit dem Hute fiel rückwärts zur Erde. Die andern Räuber ſprangen heran, um Donatus zu überfallen; dieſer aber ſchoß furchtbar unter ſie, daß ſie zu zö⸗ gern ſchienen. In dieſem Augenblick knallten von den Bäumen her drei oder vier Flintenſchüſſe und ebenſo viele Kugeln durchſchnitten ziſchend die Luft über den Häuptern der beſtürzten Buſchrangers. Als ſie bemerkten, daß ihr Ueberfall mißlungen und die größere Macht auf Seiten ihrer Gegner war, entflohen ſie in aller Eile durch das dichte Strauch⸗ werk und verſchwanden in dem Gehölze.
Es waren die Kameraden von Donatus, welche
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