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ſeit ihrer Abreiſe von San Francisco gehabt hatten und auch auf ihrem fernern Marſche und in den Minen beibehalten ſollten. Der Brüſſeler hatte ſie aus dieſem Grunde zu der Lebensweiſe der Gold⸗ ſucher angehalten, und drang darauf, daß man von die⸗ ſer erprobten Regel nicht abweiche. Zuerſt wurde Kaffee gekocht: dieſes Getränke fehlt niemals bei der Mahl⸗ zeit eines Goldſuchers. Die Kaffeebohnen wurden zwiſchen zwei Steinen oder auf eine andere Weiſe grob geſtoßen und dann beigeſetzt. Zuletzt goß man in den ſiedenden Keſſel ein wenig kaltes Waſſer, damit der Satz zu Boden fiel. Dann ſchnitt man einige Streifen geſalzenen Specks ab, um ſie in der Pfanne zu braten. Endlich rührte man einige Hände voll Waizenmehl mit Waſſer an, um mit dem Fett von dem Specke Kuchen zu backen. Außer bei un⸗ gewöhnlichen Vorfällen lieferte die Küche der Gold⸗ ſucher keine anderen Gerichte.
Während Donatus eifrig bei dem Feuer beſchäf⸗ tigt war, hatten die Andern ſich unter dem Zelte ſämmtlich in ihre Decken gehüllt und mit dem Kopfe auf ihren Ranzen ruhend, auf dem Boden ausge⸗ ſtreckt. Der Brüſſeler und der Franzoſe rauchten eine Pfeife; der Franzoſe ſchien bereits zu ſchlafen; Jan und Victor ſahen Donatus zu und lachten über ſein linkiſches Gebahren und ſeine ſeltſamen Einfälle.
Der Abend war bereits angebrochen und die Ausgänge des Thales hatten ſich in dem zweifel⸗ haften Lichte der Dämmerung beinahe verborgen. Als der Geruch von dem erſten Kuchen Donatus in die Naſe drang, fühlte er, wie ihm vor Appetit der


