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Orten, die ſie bereits paſſirt hatten, mit wilden Senfgewächſen und Windhaber bedeckt; aber man konnte nichts deſto weniger ſehr weit nach allen Rich⸗ tungen hin ausſchauen, ausgenommen auf der linken Seite, welche theilweiſe mit Buſchwerk und Tannen beſetzt war. In der Mitte des Thales floß mur⸗ melnd ein klarer Bach dahin. Hier war alſo zu fin⸗ den, was ſie zu einem Nachtlager und zur Bereitung des Abendeſſens, ihres hauptſächlichſten Mahles be⸗ durften. Ueberdieß hatte, da ſie unterwegs auf
Nichts geſtoßen waren, ihre Beſorgniß ſich allmälig
gelegt, und außer dem Brüſſeler dachte Niemand an eine Gefahr.
Die Ranzen wurden abgeworfen, und während Jan Creps und der Baron bei den Vorräthen und Geräthſchaften Wache hielten, gingen die übrigen in den Wald, um das nöthige Holz zu holen.
Einige Minuten ſpäter kehrten die letztern zu⸗ rück. Es wurden zwei ſchwere Stangen mit Gabeln am obern Ende in den Boden getrieben, eine andere quer über dieſe gabelförmigen Stützen gelegt und das Segel darüber geworfen. Das Zelt, unter welchem ſie auf dem feuchten Boden die Nacht zu⸗ bringen ſollten, war damit fertig.
Zu derſelben Zeit hatte Donatus, an welchem die Reihe des Kochens war, ein großes Feuer ange⸗ zündet und einen Keſſel mit Waſſer darüber gehängt, zu welchem Zweck mittelſt Stangen ein ähnliches Gerüſte, wie bei dem Zelte, hergerichtet worden war.
Die Bereitung des Abendeſſens war keine be⸗ ſchwerliche Aufgabe. Was ſie zur Herſtellung ihrer Kräfte bekommen ſollten, war dieſelbe Koſt, die ſie
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