Teil eines Werkes 
1. Bd. (1863)
Entstehung
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bei Gelegenheit zu erhalten ſuchen; ſie werden auf ſolche Art uns nicht halb ſo theuer zu ſtehen kom⸗ men. Es iſt viel nöthig: Aexte, Spaten, Hacken, Schaufeln, Siebe, Keſſel, Decken, um darin zu ſchla⸗ fen, Segeltuch, um ein Zelt aufzuſchlagen, eine Wiege, um die Golderde zu waſchen, und noch vieles Andere.

„Aber wann werden wir denn wirklich abreiſen?“ brummte Kwik unzufrieden.

„Sobald das Wetter beſſer wird und wir Geld genug haben, um unſere Bedürfniſſe anzuſchaffen. Sie haben noch nicht viel erſparen können, denke ich?“

„Ich habe achtundzwanzig Dollars!“ rief Kwik, an ſeine Taſche ſchlagend.

„Ja, aber Creps und Roozeman?“ fragte der Brüſſeler.

„Ich dreißig. Ich einunddreißig,“ wurde ihm geantwortet.

„Sie ſind reicher, als ich dachte. Es gibt ein gutes Mittel, um Ihre Dollars zu vermehren. Roozeman hat einen Reiſekoffer, der wahrſcheinlich mit feinen Hemden und anderer Leinwand wohl ver⸗ ſehen iſt. Donatus hat gleichfalls einen guten Reiſe⸗ ſack. Sie werden mir das alles geben und ich werde es ſo theuer als möglich verkaufen. In den pla- ceres trägt man keine Leinwand; man hat Nichts als ein Hemd von rothem oder blauem Flanell, und wechſelt niemals mit den Kleidern. Die Wollen⸗ zeuge ſind dort allein gut, ſowohl gegen Kälte und Feuchtigkeit, wie gegen Hitze.... Es beginnt ſpät zu werden, und ich bin müde. Geben Sie mir nun