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denn auf demſelben werden viele von uns ad patres*) gehen. Was mich betrifft, ich bin hier allzu nöthig; mich ſollen die Eiſenfreſſer nicht ſo bald bekommen.“
Nach dieſem grauſamen Scherze entfernte er ſich. Jetzt wurde von der ſchrecklichen Gewißheit geſpro⸗ chen, daß die Leichen derjenigen, welche der drohen⸗ den Krankheit unterlägen, in die See geworfen und den hungrigen Haifiſchen zum Raube werden ſollten. Dieſer ſchauerliche Gedanke brachte in vielen Herzen den letzten Funken von Muth zum Erlöſchen.
Am folgenden Morgen fand man den Doctor todt in ſeiner Koje, noch mit ein paar Flaſchen, welche er nicht hatte austrinken können, neben ihm. Da nun auf einmal viele Paſſagiere krank geworden waren, hatte der Doctor ſich im Beſitz von mehr als fünfundzwanzig Rationen Genever geſehen und wahrſcheinlich durch eine ungewöhnlich reiche Spende ſeinem ohnedieß ſchwachen Lebensfaden ein plötzliches Ende gemacht,
Als Donatus Kwik ſeinen beiden Freunden be⸗ gegnete, rief er mit wahrhaftem Mitleid aus:
„Ei, ei, iſt Doctor Genevernaſe todt? Ich ver⸗ gebe ihm von ganzem Herzen den ſpaniſchen Pfeffer, den er mich hat verſchlucken laſſen. Der barmherzige Gott möge ſeine Seele aufnehmen! Er hat nicht vorausgeſehen, daß die Walfiſche für ihn gekommen waren. Ich werde ſeiner in meinen Gebeten geden⸗ ken, er hat es ſehr nöthig, der Arme!“
Unter der Linie, wo die Hitze mit wunderbarer
*) Zu ihren Vätern. A. d. U.


