begreiflich machen, daß man vom erſten Tage an den armen Jungen geplagt und unterdrückt habe. Jan Creps dagegen ſuchte die Sache als unbedeu⸗ tend darzuſtellen und bat mit freundlichen und leb⸗ haften Worten um Schonung für Donatus, der ihm jedoch keinen dankbaren Blick zuwarf, als er ihn für einen Narren und großen Dummkopf erklärte.
Sei es, daß ihr Wort auf das brutale Gemüth des Befehlshabers einigen Eindruck gemacht, oder daß die unterwürfige Haltung von Donatus ihn be⸗ ſänftigt hatte, er ſagte plötzlich zu den Matroſen:
„Laßt ihn laufen!“
Als der junge Bauer ſich in Freiheit ſah, näherte er ſich Victor, faßte ſeine Hand, küßte ſie und ſprach mit einer Thräne in den Augen:
„Herr Roozeman, ich danke Ihnen tauſendmal für Ihre Güte. Für Sie werde ich durch's Feuer....“
Aber der Kapitän ſchob ihn mit dem Arm nach dem Zwiſchendeck, nahm ihn von der bisherigen Ga⸗ melle weg, gab ihm Deutſche zu Tiſchgenoſſen und ſagte im Hinweggehen:
„Mache, daß ich nichts mehr von Dir höre, un⸗ ruhiger Burſche, ſonſt ſollſt Du es bereuen.
S See wo di kugel Das anzuee Da ge gekroch Tabak täglich mende geſalze unzure für eir
M Hier befalle dem ſe und el Lüftche brannt


