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IV.
Auf der See.
In der That dauerte das ſchlechte Wetter vier Tage: die See wurde ſogar noch ungeſtümer, nach⸗ dem man in den Kanal gelangt war und mit ver⸗ änderlichen Winden zu kämpfen hatte. Die ganze Zeit über waren die kranken Paſſagiere in ihren Kojen gelegen, jeder Bewegung abgeneigt, von Ekel
erfüllt bei dem bloßen Gedanken an eine Speiſe, lebensmüde und gleichgültig wie Halbtodte.
In der Nacht, da man aus dem Kanal hinaus⸗ ſegelte und in das weite Weltmeer gelangte, hatte der ſtürmiſche Wind ſich etwas gelegt und das auf⸗ brauſende Gewäſſer war nach und nach ſehr ruhig ge⸗ worden. Während der Jo nas unter einem hellen, geſtirnten Himmel ſeine Bahn verfolgte, machte ſich bei den Paſſagieren, ohne daß ſie deſſen bewußt wur⸗ den, der Einfluß des günſtigen Wetters geltend. Sie genoſſen zum erſten Mal einen erquickenden, wohlthätigen Schlaf, der neue Kraft und neue Le⸗ bensluſt in ihre Adern ergoß.
Es war wunderbar anzuſehen, wie am andern Morgen Alles auf dem Verdeck erſchien, mit lachen⸗


