r dieſen iſt da! 8 Jan⸗ mag er ot und ius der Dieſes kleines nd von he, viel enn viel Vildpret n Herrn en. Und rſchenkt, Hälfte Familie, en Weg en, bin nſehen! ofe an⸗ ſeiner tete ich un ſind Kräften genug, egt der hen mit mich ſie e fühle. elingen. Es gibt iſamer.“ plötzlich
„ mur⸗
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„Wenn ſie unerſchütterlich bliebe? Wenn alles mei⸗ nen Plänen zuwider ginge!“.
Ein hölliſcher Ausdruck verzog krampfhaft ſein Ge⸗ ſicht; doch faßte er ſich ſogleich wieder und ſagte ſpot⸗ tend:
„Warum ſollte der Menſch ſich ärgern, ehe er weiß, daß es nöthig iſt. Erſt verſucht, und geht es nicht, dann andere Saiten aufgezogen. Indeſſen gehe ich in den Garten und hole für Jan⸗Ohm Rüben unter dem Schnee hervor, und unterwegs erſinne ich mir ein paar gute Sprüchlein, wenn Cäcilia nach Hauſe kommt.“
Hohnlachend verſchwand er durch die Hinterthüre.
II.
In einiger Entfernung von der unheimlichen Be⸗ hauſung des Geizhalſes, am Ende der nackten Haide, ſtand ein geringer Pachthof, deſſen Lehmmauern davon zeugten, daß ſeine Bewohner zu dem geringſten Stande der Bauern gehörten. Wie armſelig dieſe Wohnung aber auch ausſah, wie einförmig weiß die umliegenden Felder in dieſem Augenblicke waren, es herrſchte doch rings um die niedere Wohnung ein reges Leben und Treiben, ja über dem Ganzen lag ein heiterer Ton, der den Ort ſo reizend machte, wie ein Bild, das die poetiſche Phantaſie eines Künſtlers geſchaffen.
ei dem Ziehbrunnen, der ſeine langen Arme durch die Luft auf und nieder bewegte, ſtand ein Bauernmäd⸗ chen, um Waſſer zu ſchöpfen, und die Wurzeln für das
Conſcience, der Geizhals. 2


