ſeicht den diten auhe ieſes gens nen. in⸗ leein ieſer ver⸗ habe Koſt eitete nahl
t zu Hand daß tura ane. be⸗ mals auch ereits dt in
haus edene
und gäbe.
Dir höchſt
ingen
241
„Es betrifft doch nicht etwa meine Kameraden?“ fragte Matteo
und warf einen Seitenblick über die lagernden Geſellen.
„Kein Gedanke daran,“ antwortete Albert.„Es betrifft einzig allein die Löſung eines Räthſels, die Du, wie ich hoffe, vor Allen geben kannſt und die Dir auch einen hübſchen Gewinn abwerfen kann und abwerfen wird.— Ach, Du ſcheinſt noch Bedenken zu haben, Alter?— Ich begreife dieſes nicht, nachdem ich Dir geſagt, daß Du durchaus nichts zu fürchten haſt, und da Du ſiehſt, wie gern der Luigi bereit iſt, mich in die Stadt zu begleiten.“
Matteo erhob keinen Widerſpruch mehr und als nach Verlauf einer Stunde das Geſchirr wieder ſoweit in Stand geſetzt worden, daß es noch für ein paar Stunden halten konnte, ſetzte ſich Matteo ganz ruhig mit auf den Bock, während Luigi hinten auf dem Wagen Platz nahm.
Der Abſchied von den Brigantis war kurz und zu deren Zu⸗ friedenheit, da Albert die genoſſene Gaſtfreundſchaft großmüthig noch mit ein paar Goldſtücken belohnte.
Ein paar der Brigantis ließen es ſich nicht nehmen, den Wagen der Reiſenden noch eine Strecke bis durch den Paß und durch das Jenſeits deſſelben liegende Gehölz zu begleiten und trabten luſtig neben dem Reiſewagen her, wobei Marja und Eugenie immer in Sorge waren, die Burſchen, die angeblich zum Schutze der Reiſenden den Wagen gelgiteten, könnten auf den Einfall kommen, zuletzt aus Beſchützern nochmals zu Angreifern zu werden.
Allein es geſchah nichts, was dieſe Sorge gerechtfertigt hätte.
Als ſie aber das Ende des letzten Gehölzes erreicht hatten und da⸗ ſelbſt Abſchied nahmen, ſprachen ſie ſehr höflich um eine kleine Be⸗ lohnung„für Begleitung“ an und Albert konnte es nicht vermeiden, ſich noch einmal großmüthig zu zeigen.
„Die Schurken,“ ſagte er dann zu Marja,„wenn ſie nicht ſtehlen, da betteln ſie, ſonſt ſcheint dieſes Volk zu nichts nütze zu ſein!“—
Eine halbe Stunde ſpäter hatten die Neiſenden Voltura erreicht und ſie fühlten ſich bedeutend erleichtert, als ſie ſich innerhalb der Stadt und in einem leidlichen Gaſthauſe befanden.
Monte Chriſto's letzter Weltgang⸗ 16


