Teil eines Werkes 
1. Th. (1870)
Entstehung
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zu geben, daß ſie nicht wegen der Jagd hier herumzögen, ſondern daß andere Geſchäfte ſie in dieſe Gegend geführt hätten.

Der Trapper meinte: daß er es ihnen wohl angeſehen, daß ſie keine echten Prairiejäger ſeien, denn die hätten ſich etwas anders auszurüſten; aber er verſicherte auch, daß er ſelbſt, wenn ſie Jäger wären, ganz und gar nicht eiferſüchtig auf ſie ſei, denn es gäbe hier noch genug der Büffel, ſo daß man auch Anderen das Vergnügen gönnen könne, ſich einen friſchen Büffelbraten zu holen..

Aber, ſagte dann der Trapper,Ihr gedenkt wohl hier Euch Ländereien auszuſuchen, um gar eine neue Stadt oder ſo Etwas zu gründen?

Morcerf verneinte Das wieder, worauf der Trapper meinte, daß ſei zuletzt auch kein Schaden, denn je ſpäter hier größere An⸗ ſiedelungen gegründet würden, deſto länger würde die Büffeljagd

hier floriren..

Geht Ihr denn Handelsgeſchäften nach? fragte der Trapper weiter, offerirte zugleich eine Anzahl Büffelhäute, die er in der Niederlage geſammelt.

Morcerf lächelte und verſicherte, daß auch ſolche Geſchäfte ſie

nicht hierher führten, und er überhaupt glaube, daß weder er noch ſein junger Freund genügendes Handelstalent beſäßen, um da Glück

zu machen.

Nun, zum Henker, rief da der Trapper,dann treibt Ihr wohl nur ſo zum Vergnügen in der Welt herum, um Eure Dollars los werden?

Auch Dieſes nicht, mein Freund, antwortete Morcerf.Wir reiſen, um einen Mann aufzuſuchen, den wir nach allen Nachrichten in dieſem Staate möglicher Weiſe finden können, während es ebenſo leicht iſt, daß wir uns täuſchen und unſere Nachforſchungen ganz von vorn anfangen müſſen. Ich möchte Sie, Maſter, fragen, ob Sie vielleicht irgend Etwas wiſſen, denn ohne Zweifel ſind Sie, wenn nicht im ganzen Staate, ſo doch in dieſer Landſchaft bekannt genug, um die Leute zu kennen.

Ohne Zweifel kenne ich mancherlei Leute, entgegnete der Trapper,aber alle ganz gewiß nicht. Doch, ſo Ihr nichts da⸗ wider habt, reiten wir zu jenen Bäumen und ſetzen uns in's Gras,

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