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hinter Peppino zurück und glitt, die Augen ſchließend, zu oden.. 3 4 1 a
Als er die Erde berührte, öffnete er die Augen.
Der Weg war breit, aber dunkel. Jetzt in Sicherheit, war
Peppino wenig bemüht, ſich zu verbergen, er ſchlug Feuer und zün⸗
dete eine Fackel an..
Zwei andere Männer, die Danglars folgten, bildeten die Arrieregarde, ſtießen ihn, wenn er zufällig ſtill ſtand und geleiteten ihn auf dieſe Weiſe einen ſanften Abhang hinab, bis in den Mit⸗ telpunkt eines finſtern Kreuzweges..
Die ausgehöhlten Mauern glichen einer Reihe übereinander gethürmter Särge, und ſchienen inmitten dieſer weißen Steine ihre tiefen ſchwarzen Augen zu öffnen. 1
„Wer da!“ rief eine Schildwache.
„Freunde, Freunde,“ entgegnete Peppino.„Wo iſt der
Kapilain?“
„Da,“ ſagte die Schildwache, über die Schulter weg nach einer Art großen, in den Felſen gehauenen Saal zeigend, von wo aus das Licht durch große gewölbte Oeffnungen in die Corri⸗ dors drang.
„Gute Beute, Kapitain, gute Beute!““ ſagte Peppino italieniſch.
Und Danglars bei dem Kragen ſeines Rockes faſſend, führte 8 ihn in den Saal, in welchem der Kapitain ſein Logis zu haben
ſien. 23
„Iſt dies der Mann?“ fragte dieſer, gerade eifrig beſchäftigt, Alexanders Leben im Plutarch zu leſen.
„Ja, Kapitain, er ſelbſt.“
„Sehr gut, zeige ihn mir.“
Bei dieſem Befehl näherte Peppino die Fackel ſo ſehr Dan⸗
glars Geſicht, daß dieſer erſchreckt zurückprallte.
Sein verſtörtes Antlitz trug den Stempel des höchſten Schreckens.
„Dieſer Man iſt erſchöpft,“ ſprach der Kapitain,„man führe ihn in ſein Bett.“ 1
„O,“ murmelte Danglars,„dieſes Bett iſt wahrſcheinlich einer der Särge, die ich eben geſehen, dieſer Schlaf iſt der Tod, den einer dieſer Dolche, den ich im Schatten funkeln ſehe, mir brin⸗ gen wird..
Wirklich gewahrte er im Hintergrunde des unermeßlichen Saals, ausgeſtreckt auf ihren Betten von getrockneten Kräutern und Wolfsfellen, die Gefährten dieſes Mannes, den Albert von Mor⸗ cerf bei der Lectüre von Cäſars Commentaren, er in das Leben Alexanders vertieft, gefunden hatte.
Der Banquier ſtieß einen tiefen Seufzer aus, und folgte ſeinem Führer ohne zu bitten oder zu ſchreien. Er hatte weder
Kraft, noch Willen, noch Macht oder Stärke, er ging, weil man ihn zog.
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