Teil eines Werkes 
6 (1870)
Entstehung
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Aber nun laß mich an mein Obſervatorium gehen, ſonſt beenhe der Franzoſe ſeine Angelegenheit, ohne daß ich die Summe erfahre. 4

Peppino machte ein zuſtimmendes Zeichen, zog einen Roſen⸗ kranz aus der Taſche und plapperte einige Gebete her, während der Commis durch dieſelbe Thür verſchwand, durch welche der Ba⸗ ron geführt worden war.

Alac ungefähr zehn Minuten kam der Commis freudeſtrahlend zurück.

Nun? fragte Peppino ſeinen Freund.

Luſtig, luſtig, entgegnete dieſer,die Summe iſt rund.

Fünf oder ſechs Millionen, nicht wahr?

Wie, Du weißt?

Auf eine Anweiſung Sr. Excellenz des Herrn Grafen von Monte⸗Chriſto...

Du weißt den Namen? 4

Durch den er auf Rom, Venedig oder Wien creditirt iſt...

So iſt es, rief der Commis.Wer hat Dich ſo gut unter⸗ richten können?

Ich ſagte Dir ſchon, wir ſind im Voraus benachrichtigt.

Weßhalb wendeſt Du Dich dann an mich?

Um gewiß zu ſein, daß dies der Mann iſt, mit dem wir zu thun haben.

Er iſt es.... Fünf Millionen, eine hübſche Summe, he, Peppino?

Ja.

Wir werden nie ſo viel haben.

Wenigſtens, entgegnete der Bandit philoſophiſch,werden wir einige Brocken davon haben.

Pſt! das iſt unſer Mann!

Der Commis nahm ſeine Feder, Peppino ſeinen Roſen⸗ kranz, der Eine ſchrieb, der Andere betete, als die Thür ſich wie⸗ der öffnete.

Vom Banquier begleitet, erſchien Danglars vor Freude ſtrahlend.

Er empfahl ſich, Peppino folgte ihm.

Der Wagen hielt vor der Thür, der Cicerone, ein ſehrr

gefälliges Weſen, der ſich zu Allem gebrauchen läßt, hielt den chlag. 5 Leicht wie ein junger Mann von zwanzig Jahren, ſchwang ſich Danglars in den Wagen. 3. Der Cicerone ſtieg zum Kutſcher, Peppino ſchwang ſich hin⸗ ten auf.

Wozu? fragte der Baron. Nun, um zu ſehen!

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Wollen Excellenza den St. Peter ſehen? fragte der Eicerone.

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