Teil eines Werkes 
6 (1870)
Entstehung
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Du Dir unzählige Mal ſelbſt ſagen müſſen, wenn mein unglückli⸗ ceer Schatten Dir erſchien!“ „Will der Herr eine andere Zelle ſehen?“ fragte der Führer.

erb. Ra⸗

„Ja, beſonders die des armen Abbé!“

ihn, is„Ach, Nr. 272

dann in„Ja, Nr. 27,“ wiederholte der Graf.

den Sack Und es war ihm, als hörte er noch Faria's Stimme:„Ich hbeeiiße Nr. 27“ ſagen.

niſige Ge„Kommen Sie.“

ihlte nch„Warten Sie noch einen Augenblick,“ ſprach Monte⸗Chriſto,

und de noch mit einem letzten Blicke die Zelle muſternd.

„Das trifft ſich gut,“ ſprach der Schließer,„ich habe den andern Schlüſſel vergeſſen.“ „Holen Sie ihn.“

8„Ich laſſe Ihnen die Fackel.“ Gen ne.„Nein, ich bedarf ihrer nicht.“ 3 uhr.„Aber dann bleiben Sie im Dunkeln?“ in 3„Ich kann doch ſehen!“ 1 n das„Ach, wie er!“ wenfind„Wie er? welcher er?“ deriläle.„Nr. 34. Man ſagt, er habe ſich ſo an die Dunkelheit ge⸗ verfent, woöhnt, daß er im fernſten Winkel ſeines finſtern Gefängniſſes, eine den das Stecknadel gefunden haben würde.“

2u„Ja, er hat zehn Jahre gebraucht, um dahin zu gelangen,“ eer Stin,I murmelte der Graf.

. Der Führer entfernte ſich mit der Leuchte. empfand, Deer Graf hatte wahr geſagt, kaum hatte er ſich wieder einige Krampf, Scekunden an die Dunkelheit gewöhnt, als er jeden Gegenſtand un⸗ eeerſchied, als ſei es heller Tag geweſen.“ eder von Erſt jetzt erkannte er wirklich ſein Gefängniß wieder.

1„Ja,“ ſprach er,„dort der Stein, auf dem ich ſaß, dort die

man au Spur meiner Schultern, die ihren Eindruck in der Mauer zurück⸗

der Stele gelaſſen haben. Hier noch einige Tropfen meines Blutes, als ich mir einſt die Stirn an der Mauer zerſchmettern wollte!... O dieſe Zahlen... ich weiß wohl, ich machte ſie eines Tages, als ich das

war.“ Alter meines Vaters ausrechnete, um zu wiſſen, ob ich ihn lebend wiederfinden würde!... O ich hoffte einen Augenblick, nach dieſer geſen, der Berecndund Ich hatte nicht an den Hunger und die Untreue edacht!...⸗ gemack, 3 Und ein bitteres Lächeln entſchlüpfte dem Munde des Grafen. t auch der Er ſah wie in einem Traume ſeinen Vater im Grabe, Mer⸗ an ſpriht eedes an den Altar geleitet!

an ſeinen Auf der andern Seite der Mauer fiel ihm eine Inſchrift in's

Aaugo, ſie zeichnete ſich, noch weiß auf der grünlichen Mauer ab. laut.„Mein Gott—“ las Monte⸗Chriſto,„— Erhalte Mir das Gedächtniß.“

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