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zu erhalten, deſſen Vater durch Ihren Vater, Albert, an den Qualen des Hungers und der Verzweiflung ſtarb.“
Bleich und unbeweglich erwartete Albert den Ausſpruch ſeiner Mutter.
Mercedes ſah mit unausſprechlichem Ausdruck in ihren from⸗ men Augen gen Himmel.
„Ich nehme es an,“ rief ſie,„er hat das Recht, mein Ein⸗ trittsgeld in ein Kloſter zu bezahlen.“
Und, den Brief an ihrem Herzen bergend, nahm ſie den Arm ihres Sohnes und ging feſtern Schritts als ſie ſich vielleicht ſelbſt zugetraut hatte, durch ihr Zimmer, die Treppe hinab.


