Teil eines Werkes 
4 (1870)
Entstehung
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Ach! gehen Sie, Sie haben mich eben gelehrt, wie man, wenn es auf ein unangenehmes Diner ankommt, ſich los machen kann. Ich muß einen Beweis haben. Ich bin glücklicherweiſe nicht Banquier wie Herr Danglars, aber ich bin, das ſage ich Ihnen vorher, eben ſo ungläubig als er.

Auch will ich Ihnen den Beweis geben, ſagte der Graf.

Er klingelte.

Hm! meinte Morcerf,ſchon das zweite Mal, daß Sie es

ablehnen, mit meiner Mutter zu diniren. Das iſt ein Vorſatz, Graf.

Monte⸗Chriſto zitterte.

O! das glauben Sie nicht, ſagte er;übrigens kommt hier

mein Beweis.

Baptiſtin trat ein und blieb erwartend an der Thür ſtehen.

Ich war von Ihrem Beſuche nicht unterrichtet, nicht wahr?

Tauſend! Sie ſind ein ſo außerordentlicher Mann, daß ich dafür nicht ſtehen kann.

Wenigſtens konnte ich nicht errathen, daß Sie mich zum Diner einladen würden?

Ja, was das anbetrifft, ſo haben Sie Recht.

Nun wohl! hören Sie: Baptiſtin, was ſagte ich Euch heute Morgen, als ich Euch in mein Arbeits⸗Cabinet rief?

Die Thür des Grafen ſchließen zu laſſen, ſobald es fünf ge⸗ ſchlagen haben würde, antwortete der Bediente.

Weiter.

O! Herr Graf... bat Albert.

Nein, nein, ich will mich durchaus von dieſem geheimniß⸗ vollen Schleier, den Sie um mich geworfen haben, mein lieber Vicomte, befreien: es iſt zu ſchwer, ewig den Manfred zu ſpielen. Ich will wie in einem Hauſe von Kryſtall leben. Weiter... fahrt fort, Baptiſtin.

Ferner ſoll ich Niemand annehmen, als den Herrn Major Bartolomeo Cavalcanti und ſeinen Sohn.

Sie verſtehen, den Herrn Major Bartolomeo Cavalcanti, einen Mann vom älteſten Adel Italiens, deſſen d'Hozier zu ſein, Dante ſich bemüht hat... Sie werden ſich erinnern, oder auch nicht,