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Hände, und verließ die Loge der Frau von Danglars.
Als er in die ſeinige kam, war Haidee noch ſehr bleich, kaum erblickte ſie ihn, als ſie ſeine Hand ergriff.
Monte⸗Chriſto bemerkte, daß die Hände des jungen Madchens feucht und eiskalt waren.
„Mit wem ſprachſt Du denn da, Herr?“ fragte ſie ihn.
„Nun,“ antwortete Monte⸗Chriſto,„mit dem Grafen von Morcerf, der in Dienſten Deines erlauchten Vaters geſtanden hat und geſteht, daß er demſelben ſein Vermögen verdankt.“
„Ach! der Elende!“ rief Haidee,„er iſt es ja eben, der ihn
den Türken verkauft hat; und dieſes Vermögen iſt der Preis ſeiner
Verrätherei. Wußteſt Du denn das nicht, mein geliebter Herr?⸗ „Ich hatte wohl etwas von dieſer Geſchichte in Epirus gehört, kenne aber die näheren Umſtände derſelben nicht. Komm, meine
Tochter, Du ſollſt ſie mir erzählen, das muß merkwürdig ſein.“
„O! ja, komm, komm; es iſt mir, als müßte ich ſterben, wenn ich länger dieſem Manne gegenüber bliebe.“ 3 Und Haidee ſtand raſch auf, hüllte ſich in ihren mit Perlen
und Korallen geſtickten Bournous von weißem Kachemir, und ent⸗
fernte ſich haſtig in dem Augenblicke, wo der Vorhang ſich hob. „Sehen Sie, ob dieſer Mann etwas ſo macht, wie andere Menſchen,“ ſagte die Comteſſe G.... zu Albert, der wieder zu ihr gekommen war; er hört aufmerkſam und andächtig den dritten Akt von Robert an, und entfernt ſich in dem Augenblicke, wo der vierte Akt beginnt.“
Blicke empfohlen hatte, drückte er dem Grafen und Dobray die
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