Teil eines Werkes 
3 (1870)
Entstehung
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Ich wendete mich alſo zu ihm.

Er zeigte mir mit ſeinen Blicken das Journal. Was meinen Sie, guter Papa? fragte ich, ſind Sie zufrieden? Er nickte mir bejahend.

Mit dem, was mein Vater ſagte? fragte ich. Er ſchüttelte. Mit dem, was Herr Danglars ſagte. Er ſchüttelte nochmals. Alſo, daß Herr Morrel(ich wagte nicht Maximilian zu ſagen) Offizier der Ehrenlegion ernannt iſt? Er machte ein bejahendes Zeichen. Sollten Sie es glauben, Maximilian? er freute ſich, daß Sie, den er gar nicht kannte, Offizier der Ehrenlegion geworden waren; es iſt vielleicht Schwäche von ihm, denn man glaubt, daß er kindiſch iſt; aber ich liebe ihn darum nur noch mehr. 3. Wie ſonderbar, ſagte Maximilian;Ihr Vater ſollte mich alſo haſſen, während Ihr Großvater.... Sonderbare Erſcheinungen mit dem Haſſe und der Liebe des Parteigeiſtes! Pſt! rief Valentine plötzlich.Verbergen Sie ſich, retten

zum

S ie ſich; es kommt Jemand!

Maximilian ergriff eine Heugabel, und begann höchſt unbefangen die Luzerne zu wenden.

Fräulein! Fräulein! rief eine Stimme hinter den Bäumen, Frau von Villefort ſucht Sie im ganzen Hauſe; es iſt eine Viſite im Salon.

Eine Viſite! ſagte Valentine ſehr aufgeregt:und wer macht uns dieſe Viſite?

Ein großer Herr, ein Prinz, wie es heißt, der Herr Graf von Monte⸗Chriſto.

Ich komme, antwortete Valentine laut.

Dieſer Name brachte auf der andern Seite des Gitters den, dem dasich komme jedes Mal als Lebewohl galt, zum Zittern.

Halt! dachte Maximilian nachſinnend auf ſeine Heugabel ge⸗ ſtützt,ſollte der Graf von Monte⸗Chriſto Herrn von Villefort

kennen?...... 2