Teil eines Werkes 
3 (1870)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ne Seele; ußzuheben,

nen an.

„ das im e fürchten

er allein

d.“

ſache dazu es iſt ein h.“

och andere ³ B. den zerſtören, es immer Ariel dem

——ÿÿäüÿÿꝑ

—

Engel nahe ſtanden, ſind nur noch eine todte Maſſe, die, wie Ca⸗ liban, dem Thiere gleich iſt; das nennt man ganz einfach, wie ich

663

Ihnen eben ſagte, einen Schlagfluß. Wenn es Ihnen beliebt, un⸗

ſere Unterredung gelegentlich bei mir fortzuſetze Graf, einmal Luſt haben, einen Gegner wieder verſteht, und begierig iſt, Sie zu widerlegen,

n, wenn Sie, Herr aufzuſuchen, der Sie ſo kommen Sie zu

mir, und Sie ſollen meinen Vater ſehen, Herrn Noirtier von Ville⸗ fort, einen der eifrigſten Jakobiner der franzöſiſchen Revolution,

einigte, einen Mann, der, nicht wie Sie, alle

der die glänzendſte Kühnheit mit der kräftigſten Organiſation ver⸗

Reiche der Erde ge⸗

ſehen, aber geholfen hatte, eines der bedeutendſten derſelben um⸗ zuſtoßen; einen Mann endlich, der, wie Sie, eines der Werkzeuge nicht Gottes, ſondern des höchſten Weſens, nicht der Vorſehung, ſondern des Geſchicks, zu ſein glaubte. Nun wohl, mein Herr, das Zerſpringen eines Blutgeſäßes in einem Lappen des Gehirns, hat

das Alles vernichtet, nicht an einem Tage, Stunde, nein, in einer Secunde. Am Abend

auch nicht in einer war Herr Noirtier,

der alte Jakobiner, der geweſene Senator, der ehemalige Carbonaro,

der der Guillotine, der Kanonen, des Dolches tier, dem ganz Frankreich nur ein ungeheueres

ſpottete, Herr Noir⸗ Schachbret war, vor

dem Läufer, Springer, Thürme und Königin verſchwinden mußten,

„ſobald der König matt wor, noch der gefürchtete und furchtbare

Noirtier und den anderen Morgen, dieſer arme Herr Noirtier, ein gelähmter Greis, von dem ſchwächſten Weſen im Hauſe, das

heißt von ſeiner Enkelin Valentine, die ihn

pflegt, abhängig; ein

ſtummer, erſtarrter Leichnam endlich, der nur noch ohne Freude, aber wie ich hoffe, auch ohne Schmerz fortlebt, um dem Stoff zur

allmähligen Auflöſung Zeit zu laſſen.“

„Ach! mein Herr,“ ſagte Monte⸗Chriſto,„dieſes Schauſpiel iſt weder meinen Augen, noch meinem Geiſte fremd; ich bin etwas Mediziner und habe, wie meine Collegen mehr als einmal im leben⸗

den, wie im lebloſen Stoffe die Seele geſucht

aber ſie iſt, wie die

Vorſehung, meinen Augen verborgen geblieben, obgleich ſie meinem

Herzen gegenwärtig war. Hundert Autoren

haben ſeit Sokrates,

Seneca, St. Auguſtin und Gall, in Proſa und in Verſen die Zu⸗

ſammenſtellung gemacht, die Sie ſoeben mach ich, daß die Leiden eines Vaters großen E

ten, indeſſen begreife influß auf den Geiſt