Teil eines Werkes 
3 (1870)
Entstehung
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es eben ſo. Viere der Unſerigen, die an den Ufern des Almo ver⸗

ſteckt waren, ſtürzten jetzt auf den Wagen zu, der Franzoſe hatte

Luſt, ſich zu vertheidigen, er würgte ſogar Beppo etwas, wie ich

gehört habe, aber was konnte er gegen fünf bewaffnete Männer

machen? er mußte wohl oder übel ſich ergeben, er wurde gezwungen, aus dem Wagen zu ſteigen, an den Ufern des kleinen Fluſſes ent⸗ lang geführt und zu Thereſe und Luigi gebracht, die ihn in den Katakomben von San⸗Sebaſtiano erwarteten.

Nun gut! ſagte der Graf,aber, fuhr er, zu Franz ge⸗ wendet, fort,die Geſchichte iſt allerliebſt, was ſagen Sie als Kenner dazu?

Ich ſage, meinte Franz,daß ich ſie höchſt beluſtigend finden würde, wenn ſie einem Andern, als meinem Freunde begegnet wäre.

Hätten Sie mich nicht gefunden, verſetzte der Graf,ſo würde die Sache Ihrem Freunde etwas theuer zu ſtehen gekommen ſein; ſo wird er mit der Furcht davon kommen.

Wir gehen alſo doch hin, ihn abzuholen? fragte Franz.

Pardieu! um ſo mehr, als er an einem ſehr maleriſchen Orte ſich befindet. Kennen Sie die Katakomben von San⸗Sebaſtian?

Nein, noch nicht, doch hatte ich mir vorgenommen, ſie noch zu beſuchen.

Nun wohl! die Gelegenheit könnte nicht beſſer ſein und wir wollen ſie benutzen. Haben Sie Ihren Wagen?

Nein. 4 Das ſchadet nichts, ich habe es eingeführt, daß wegen vor⸗ kommender Fälle Tag und Nacht einer angeſpannt ſteht.

Völlig angeſpannt?

Ja, ich bin ſehr eigenſinnig; zuweilen fällt es mir ein, nach irgend einem Theile der Welt abzureiſen und ich reiſe ab.

erſchien. caſſ' den Wagen aus der Remiſe fahren und! die Piſtolen aus den Taſchen deſſelbengn nehmen. Der Kutſchers braucht nicht geweckt zu werden. Aliz kann fahren. 12es

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Gleich darauf hörte man das Geräuſch eines Wagens, der vor der Thüre des Hotels hielt.

Der Graf ſah nach feiner Uhr.

Der Graf zogzeinmal an der Schnur, ſein Kammerdiener