aben.“ en Ca⸗ em er d ab
as iſt
man ich ſo a be⸗
rchter⸗
31
„Armer Junge!“ ſagte Danglars, mit dem Tone des herzlich⸗ ſten Bedauerns.„Was willſt Du, Caderouſſe; er war nicht darauf vorbereitet, Dantes ſo plötzlich zurückkehren zu ſehen, er hielt ihn vielleicht für todt, treulos, für Gott weiß was! So Etwas iſt um ſo empfindlicher, wenn es uns unvorbereitet trifft.“
„Ja! auf alle Fälle, meiner Treu,“ verſetzte Caderouſſe, der immer zwiſchen durch trank, und auf den der feurige Wein von La⸗ malgue ſchon ſeinen Einfluß auszuüben anfing.„Auf alle Fälle iſt Fernand nicht der Einzige, dem Dantes glückliche Rückkehr un⸗ gelegen iſt; nicht wahr, Danglars?“
„Ja, und ich möchte behaupten, daß es ihm ſchlecht bekommen kann.“
„Aber, was thut's,“ fügte Caderouſſe hinzu, indem er Fernand ein Glas Wein einſchenkte und das ſeinige zum achten oder zehnten Male füllte, während Danglars kaum genippt hatte;„was thut's! er heirathet Mercedes, die ſchöne Mercedes, denn darum iſt er zu⸗ rückgekehrt.“
Während dieſer Reden durchbohrte Danglars mit ſeinen for⸗ ſchenden Blicken den jungen Mann, dem die Reden Caderouſſe's wie glühendes Blei auf das Herz ſielen.
„Und wann wird die Hochzeit ſein?“ fragte er.
„O, ſie iſt noch nicht geweſen,“ murmelte Fernand.
„Nein, aber ſie wird ſein,“ ſagte Caderouſſe,„ſo gewiß, wie Dantes Capitain des Pharaon wird; nicht wahr, Danglars?“
Danglars zitterte bei dieſem unerwarteten Ausfall und ſah Caderouſſe an, um zu beurtheilen, ob der Stich abſichtlich ſei; aber er las nichts als Neid auf dieſem durch die Trunkenheit ſchon ganz abgeſtumpftem Geſichte.
„Nun wohl,“ ſagte er, die Gläſer auf's Neue füllend,„laßt uns die Geſundheit des Capitain Edmond Dante und ſeiner Frau, der ſchönen Catalonierin, trinken.“
Caderouſſe führte mit ſchwerer Hand ſein Glas zum Munde und leerte es in einem Zuge. Fernand warf das ſeinige zur Erde, daß es in Stücken zerſplitterte.
„Eil! ei! ei! ſagte Caderouſſe,„was ſeh' ich denn da unten am Hügel, nach den Catalons zu. Sieh' doch zu, Fernand, Du ſiehſt ſchärfer als ich; ich glaube, ich ſehe ſchon zu viel, und Du weißt, der Wein iſt ein Verräther... Sonſt möchte ich behaupten,


